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"und was dir dein Schicksal auch bringen mag..." - Mein Sieg über den Krebs

Die Pro­gnosen bei Bauch­spei­chel­krebs sind nie­der­schmet­ternd: 95% der be­trof­fenen Pa­ti­enten über­leben ihn nicht. Zu den we­nigen, die den Kampf gegen den ag­gres­siven Tumor ge­wonnen haben, ge­hört Ca­rola Ries von Heeg. Die Dia­gnose: Bauch­speiche-ldrü­sen­tumor traf die da­mals 37-Jäh­rige im Sep­tember 2005 aus hei­terem Himmel: Immer ge­sund er­nährt, kein Über­ge­wicht, nie ge­trunken oder ge­raucht und keine ernst­haften Krank­heiten in der Fa­milie, die ver­erbbar ge­wesen wären. Ohne Ope­ra­tion sagten ihr die Ärzte eine Le­bens­er­war­tung von etwa sechs Mo­naten voraus. Wäh­rend des 7-stün­digen Ein­griffs stellte sich heraus, dass der Groß­teil der bös­ar­tigen Wu­che­rung be­dingt durch die Nähe zum So­lar­plexus und der Haupt­schlag­ader nicht voll­ständig ent­fernt werden konnte. Ob­wohl die Pa­ti­entin nur mehr ein Schatten ihrer selbst war, riet man zur Che­mo­the­rapie, die im De­zember 2005 ein­setzte. Nach über 40 Be­hand­lungen sahen die Ärzte von wei­teren Maß­nahmen ab und entließen die Tod­ge­weihte im Mai 2006 nach Hause. Sie kon­sul­tierte einen Heil­prak­tiker. Bei einer kli­ni­schen Nach­un­ter­su­chung stellte sich im Ja­nuar 2007 über­ra­schend heraus, dass der Tumor be­trächt­lich kleiner ge­worden war. Nach einem Re­ha­bi­li­ta­ti­ons­auf­ent­halt im Nord­schwarz­wald hielten die Ärzte Ca­rola Ries von Heeg für na­hezu ge­heilt. Heute lebt die 42-Jäh­rige mit einem ver­kap­selten Tumor, der stetig kleiner wird, ein nor­males Leben. – Ihre Ärzte spre­chen von einem me­di­zi­ni­schen Wunder.

Wie konnte ein sol­ches Wunder ge­schehen? Im Rück­blick ist Ca­rola Ries von Heeg davon über­zeugt, dass vor­nehm­lich ihr ei­genes Zutun ver­ant­wort­lich ge­wesen ist. Ihr Er­fah­rungs­be­richt "Tumor raus - rein ins Leben" be­weist ein­drucks­voll, wie viel Kraft und wel­chen ei­sernen Willen diese Frau auf­brachte, um den Krebs zu be­siegen. Un­be­irrt hält sie am Glauben fest, dass die Krank­heit heilbar ist, so man sich nicht auf­gibt. Sie lernt, mit uner­träg­li­chen Schmerzen um­zu­­gehen, und er­kennt, dass To­desängste Fuß­fes­seln sind, die Ener­gien falsch binden. Trost und Hilfe findet sie in Bü­chern, vor allem bei Louise L. Hay, in Me­di­ta­tionen und Af­fir­ma­tionen, der Musik und der Natur. Letzt­lich be­greift sie, dass sie ihr bis­he­riges Leben än­dern muss, um ge­sund zu werden.

"Tumor raus - rein ins Leben" ist ein Mut­ma­cher-Buch im besten Sinne. Der Er­fah­rungs­be­richt be­zeugt nach­drück­lich, dass po­sitiv stär­kende Ge­danken und ein ei­serner Wille „Berge ver­set­zen“ können. Ver­fasst wurde das Buch, um Men­schen in ver­gleich­barer Lage den Rücken zu stärken: Pack‘ dich am ei­genen Schopf, ver­zage nicht, glaube an dich! – Neben men­taler Un­ter­stüt­zung bietet Ca­rola Ries von Heeg Be­trof­fenen hilf­reiche In­for­ma­tionen. Sie stellt neue Er­kennt­nisse aus der Or­tho­mo­le­kular Me­dizin vor, be­schreibt er­gän­zende Wege zur Schul­me­dizin und macht mit Stoffen ver­traut, denen eine gute Wir­kung gegen Krebs nach­ge­sagt wird. – Zudem liegt der Neu­er­­schei­nung eine CD mit Es­senzen aus dem Buch bei. {jcom­ments on}

Ca­rola Ries von Heeg: Tumor raus - rein ins Leben, hum­boldt

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  • Danke für den Tipp, Tiniaden. Nie von diesem Autor...
  • Joachim Kaiser nannte die Haskil, die ab ihrer Pub...

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