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Video: Parlamentarischer Staatssekretär Ulrich Kasparick zieht die Notbremse

Der eine wirft das Hand­tuch, man­cher wech­selt das Fach, wieder an­dere treten nicht mehr an – das sind in­zwi­schen na­hezu alltägliche Vorgänge in der deut­schen Po­litik. Die wirk­li­chen Be­weggründe, warum Po­li­tiker aus­steigen, erfährt die Öffent­lich­keit meist nicht. An­ders verhält es sich bei Ul­rich Kas­pa­rick, zu­letzt Par­la­men­ta­ri­scher Staats­se­kretär beim Bun­des­mi­nister für Ver­kehr, Bau und Stadt­ent­wick­lung. Warum er bei der Bun­des­tags­wahl 2009 nicht mehr kan­di­dierte, erläutert er in seinem persönli­chen Rück­blick "Not­bremse. Ein Po­lit­junkie ent­deckt die Stille", der Ende Juni er­scheint. Dabei übt der SPD-Po­li­tiker de­zi­dierte Kritik an einem Po­li­tik­be­trieb, den Tempo, übe­reilte Ent­schei­dungen, sinnent­leerte Kom­mu­ni­ka­tion und Miss­trauen be­stimmen. – Sich selbst ver­ord­nete Ul­rich Kas­pa­rick eine spi­ri­tu­elle Aus­zeit. Der Po­litik emp­fiehlt er Ent­schleu­ni­gung und in An­leh­nung an Dag Ham­marskjöld Stille.

Über seine Be­weggründe sprach Ul­rich Kas­pa­rick am 6. Juni 2010 mit Bruder Paulus (N24 Ethik "Um Gottes Willen", 8:30h - 9.00h)

 

Kommentare

  • Der hat im Herbst 2008 als Debütant in Deutschland...
  • Danke für den Tipp, Tiniaden. Nie von diesem Autor...
  • Joachim Kaiser nannte die Haskil, die ab ihrer Pub...

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